Ein Fuhrpark bedeutet für viele KMUs eine organisatorische Herausforderung. Diese lässt sich mithilfe von IT-Systemen ganz unkompliziert meistern. Sowohl kurz- als auch langfristig macht sich der Einsatz professioneller Lösungen in Zahlen bemerkbar und gibt dem Unternehmen einen optimierten Finanz-Spielraum.

Die Devise: Kosten minimieren, Nutzen maximieren

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Im modernen KMU sind effiziente Abläufe wichtiger denn je. Die Möglichkeiten durch technische Unterstützung sind stark gewachsen, viele Prozesse können durch einfach zu bedienende IT-Lösungen vereinfacht oder automatisiert werden. Davon profitiert auch das Flottenmanagement: Dank der besseren Übersicht per Computer können Standzeiten und Leerfahrten reduziert werden, die effektive Nutzung verbessert sich, ausserdem sinken auch die Kraftstoffkosten. Alleine beim Kraftstoff können KMUs bis zu 30 Prozent einsparen, wenn die Flotte effizienter gemanagt wird.
Weitere Unterstützung gibt es übrigens aus dem Internet: Online-Händler wie Tirendo ermöglichen den günstigen Kauf von Sommerreifen, Winterreifen, Teilen und Zubehör. Je grösser die Flotte, desto grösser die Einsparungen bei notwendigen Reserveteilen wie Motoröl, Reifen und Glühbirnen.

Cloud auch im Flottenmanagement auf dem Vormarsch

Die IT spielt somit eine ganz entscheidende Rolle im Flottenmanagement. KMUs, die sich direkt für die Zukunft aufstellen möchten, setzen dabei auf die Cloud. Die Vorteile der Datenwolke sind bekannt und machen beim Fuhrpark keine Ausnahme: Sämtliche Daten sind auf externen Servern gesichert, daraus ergibt sich zum einen ein verlässliches Backup, zum anderen entfallen teure Hardware-Anschaffungen – in wachsenden KMUs ein weiterer wesentlicher Punkt. Darüber hinaus erlaubt die Cloud den standortunabhängigen Zugriff. Die tägliche Steuerung aller Fuhrpark-Prozesse wird dadurch noch effizienter.

Es ist daher ratsam, den Fuhrpark und die betreffenden IT-Lösungen so früh wie möglich in die Unternehmensplanung einzubauen. Auf diese Weise entsteht ein klarer Überblick zum Kosten-Nutzen-Verhältnis, wobei auch die Zahl der benötigten Mitarbeiter eine Rolle spielt. Ausserdem lohnt es sich, beim Leasing-Partner nachzufragen, ob spezielle Tools erhältlich sind. Diese sind nämlich längst keine Seltenheit mehr, denn im selben Masse, wie die Hersteller immer häufiger auch als Finanzinstitut in Erscheinung treten, haben sie auch den Trend zum computergesteuerten Flottenmanagement erkannt. Hausgemachte Lösungen bedeuten einen Wettbewerbsvorteil und entwickeln sich deswegen zum Standard. KMUs sind gut beraten, die Entwicklung nicht zu verschlafen, da die Effizienzverbesserung durch ein optimiertes Flottenmanagement wirklich gross sein kann.